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Niederrheinischer Radwandertag 2022 – Routentipp 101

Radtour · Nordrhein-Westfalen · geöffnet
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Niederrhein Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wegberger Mühle (Ramachers Mühle)
    Wegberger Mühle (Ramachers Mühle)
    Foto: Stieding/WFG für den Kreis Heinsberg mbh - Heinsberger Land
m 150 100 50 50 40 30 20 10 km Das Alte Rathaus Knotenpunkt 73 Die Wingertsmühle Altes Kloster Knotenpunkt 81 Knotenpunkt 75 Der Gondelweiher Knotenpunkt 29 St. Lambertus Knotenpunkt 74 St. Martin Die Rur

Stadt, Land, Fluss - die Landschaft zwischen Erkelenz, Wegberg und Wassenberg

geöffnet
mittel
Strecke 53,3 km
3:35 h
96 hm
96 hm
98 hm
28 hm

Diese Tour führt von Wegberg aus durch die Wälder der Nationalparkregion "Meinweg" und entlang der Rur nach Wassenberg. Auf der Hangkante des Wassenberger Horstes führt die Strecke nach Myhl und Kleingladbach sowie über die offene Feldflur nach Erkelenz. Beeck und Wegberg sind die nächten Ziele.

Autorentipp

Besuchen Sie die beiden Museen in Wegberg-Beeck.
Weiteres unter: https://beecker-erlebnismuseen.de

Profilbild von Kurt Stieding
Autor
Kurt Stieding
Aktualisierung: 07.06.2022
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
98 m
Tiefster Punkt
28 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Sicherheitshinweise

Bitte beachten Sie die Radverkehrsregeln und nehmen Sie Rücksicht auf andere.

Weitere Infos und Links

WFG für den Kreis Heinsberg mbH
Heinsberger Land
Tel.: +49 2452 131415   Fax: 131419
E-Mail:
Internet: www.heinsberger-land.de

Start

Wegberg: Wegberger Mühle, Rathausplatz 21, 41844 Wegberg oder Wassenberg: Roßtorplatz, Am Roßtor, 41849 Wassenberg oder Erkelenz: Ziegelweiherpark, Nähe Dr.-Josef-Hahn-Platz, 41812 Erkelenz (59 m)
Koordinaten:
DD
51.141631, 6.276345
GMS
51°08'29.9"N 6°16'34.8"E
UTM
32U 309479 5669102
w3w 
///erster.nase.lehnstuhl
Auf Karte anzeigen

Ziel

Wegberg: Wegberger Mühle, Rathausplatz 21, 41844 Wegberg oder Wassenberg: Roßtorplatz, Am Roßtor, 41849 Wassenberg oder Erkelenz: Ziegelweiherpark, Nähe Dr.-Josef-Hahn-Platz, 41812 Erkelenz

Wegbeschreibung

Als Startort ist  Wegberg gewählt worden (Stempelstelle Wegberg: Wegberger Mühle, Rathausplatz 21, 41844 Wegberg).

Von der Wegberger Mühle aus radeln Sie in Richtung Knotenpunkt (KP) 72 durch das Tal der Schwalm. Am Ende Tüschenbroichs steht der KP 73. Folgen Sie nun den Hinweisen zum KP 74 am Ortsrand von Wildenrath. Über den KP 75 geht der Weg durch den Wald die Hangkante des Wassenberger Horstes hinunter zum KP 26 und zum KP 25 in Effeld. Weiter geht es über die KP´s 15, 23 und 22 entlang der Rur zum KP 21 in Wassenberg. In der Nähe liegt die Stempelstelle in diesem Ort. Der KP 29 befindet sich in Myhl und führt Sie zum KP 93 bei Kleingaldbach. Der KP 84 liegt in der offenen Börde. Am Knotenpunkt 81 in Erkelenz radeln Sie in Richtung KP 87 zur Stempelstelle am Ziegelweiher. Zurück zum KP 81 und dann aus dem Ort hinaus zum KP 86 führt der weitere Weg. Der KP 80 am Ortsrand von Rath-Anhoven ist das nächste Ziel und dieser leitet Sie zum KP 70 in Beeck. Entlang eines Baches geht es zum KP 71 in Wegberg. Von hier aus sind es nur wenige Meter bis zum Ausgangspunkt, der Wegberger Mühle.

 

Sehenswertes auf der Strecke:

Vom Startort, der Wegberger Mühle radeln Sie durch einen Park und queren wenig später den Grenzlandring. Dieser Rundkurs wurde Mitte des letzten Jahrhunderts bis zu einem schweren Unfall als Auto- und Motoradrennstrecke genutzt. Durch die Niederung der Schwalm, entlang einiger Wassermühlen, geht es zum KP 72 an Schloss Tüschenbroich. Neben dem Schloss sind hier zwei Wassermühlen und die Motte inmitten des Sees sehenswert. Vielleicht haben Sie auch Lust auf eine Kahnpartie oder eine Runde Minigolf. An Ufer steht ein Restaurant, von dessen Terrasse aus, sich die angestrengten Ruderversuche anderer gut beobachten lassen.

Durch Tüschenbroich hindurch führt die Strecke zum KP 73 und weiter zum KP 74 in Wildenrath. Sie radeln in das Gebiet eines ehemaligen Militärflughafens auf dem sich heute ein Prüfzentrum für Schienenfahrzeuge befindet. In der Nähe des Knotenpunktes am Ortseingang Wildenraths liegt ein früherer fränkischer Hof, aus welchem im Mittelalter ein Rittergut wurde. Haus Wildenrath war im 12. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Wassenberg. Die heutigen Bauten entstanden im 17. Jahrhundert und wurden bis in die 1960er Jahre als Bauernhof genutzt. Heute gehört die Anlage der Stadt Wegberg und 1970 wurde hier vom Naturpark Schwalm Nette das erste Umweltbildungszentrum Deutschlands eingerichtet. 2003 pachtete der Naturschutzbund Deutschland (NABU) das Haus. Heute ist die denkmalgeschützte Hofanlage Sitz der Biologischen Station des Kreises Heinsberg und der Stadt Mönchengladbach. Es werden ökologische Forschungen durchgeführt und zahlreiche naturpädagogische Programme angeboten. Dazu gehören neben der Landschaftspflege auch die Haltung vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen. 

Von Haus Wildenrath aus führen schmale Pfade durch das Naturschutzgebiet Schaagbachtal – herauszuheben ist hier der Premiumwanderweg „Birgeler Urwald“:  www.wa-wa-we.eu/de/touren/birgeler-urwald

Am Ortsausgang Wildenraths befindet sich der KP 75, der Sie durch den Wald des Wassenberger Horstes die Hangkante hinunter zum KP 26 leitet.

Der KP 25 liegt mitten in Effeld. In diesem kleinen Dorf wird seit Mitte des letzten Jahrhunderts  Spargelanbau betrieben. Zwischen 1950 und 1960 mussten viele der kleineren Bauernhöfe ihren Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen einstellen. Die Landwirtschaftskammer suchte damals nach Produkten, die es den Bauern ermöglichten weiter zu arbeiten. Den Effeldern mit den armen, sandigen Böden schlugen die Experten vor, es doch einmal mit Spargel zu versuchen. Zunächst misstrauisch beäugt von den meisten Bewohnern des kleinen Ortes, begannen wenige mit dem Anbau dieses Edelgemüses. Es funktionierte und immer mehr ehemalige Bauern betrieben den Spargelanbau bald als Nebenerwerb.
Heute ist Effeld ein über die Grenzen NRW´s hinaus bekanntes Anbaugebiet. Zum Spargelanbau kam die Gastronomie, die dieses Edelgemüse in der Saison von Mai bis Juni ihren Gästen präsentiert. Von weither kommen die Feinschmecker nach Effeld und genießen. Das Leben im Ort wurde durch den neuen Erwerbszweig verändert. Kannte vor 50 Jahren noch kaum jemand das kleine Dorf, das sich hinter Wald abseits der großen Straßen versteckt, so hat es sich nun durch den Spargel und die Freizeiteinrichtungen am Effelder Waldsee zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Auf den Spargelanbau zurückzuführen ist auch das Spargelfest. Was um 1985 als Pfarr- bzw. Dorffest begann, lockt heute jedes Jahr an Christi Himmelfahrt viele Besucher in den kleinen Ort.

Weiter geht es zum KP 15 an der Rur und über den KP 23 erreichen Sie die Rurbrücke bei Orsbeck. Auf der anderen Flußseite liegt der KP 22, Sie wenden sich nach erreichen der B 221 jedoch nach links zum KP 21 in Wassenberg, wo die Stempelstelle am historischen Roßtor liegt (Roßtorplatz, Am Roßtor, 41849 Wassenberg ).

Kaiser Heinrich II. gab 1021 seinem Vasallen Gerhard von Antoing das Land an der unteren Rur. Nach dem Ausbau der Motte, dem heutigen Burgberg, nannte sich dieser „Graf von Wassenberg“. Einer seiner Nachfahren, Graf Gerhard III., stiftete 1118 die St. Georgs-Basilika. Im 12. Jahrhundert kam Wassenberg an die Herzöge von Limburg. Wassenberg besaß bereits 1273 Stadtrechte und wurde durch eine, noch heute teilweise erhaltene, Mauer mit Wehrtürmen geschützt. Bergfried (Burg) und Kirchturm entstanden nach 1400.
In der  Reformation wirkten die Wassenberger Prädikanten, die der Glaubensrichtung der Wiedertäufer zugeordnet wurden. Im 17. Jahrhundert gab es eine reformierte Gemeinde. Als Minderheit verfügte sie über eine eigene Hofkirche. Eine weitere Minderheit waren die Juden, die bis 1938 eine kleine Synagoge besaßen, welche am Tag nach der Reichspogromnacht zerstört wurde.
Wassenberg gehörte nach den Revolutionskriegen bis 1814 zum französischen Roerdepartement und kam nach dem Wiener Kongress zu Preußen. Im 16. und 17. Jahrhundert brachten niederländische Glaubensflüchtlinge das Weberhandwerk nach Wassenberg. Daraus entstand Ende des 19. Jahrhunderts eine blühende Textilindustrie, die allerdings ab den 1960er Jahren langsam aus der gesamten Region verschwand.
Viele Relikte aus den vergangenen Zeiten sind im Ort noch zu sehen: Reste der Stadtmauern, die Burg mit ihren Bergfried aus dem Mittelalter oder Villen der Webereibesitzer und Parks sowie Gärten aus der Zeit als Wassenberg ein bekannter Luftkurort war. Wandern Sie doch ein wenig durch die Stadt und schauen Sie sich um.

In Richtung KP 29 in Myhl radelnd, erreichen Sie später den KP 93 am Ortsanfang von Kleingladbach und dieser leitet Sie zum KP 84 in der Bördenlandschaft.

Der KP 81 liegt in der Nähe der Stempelstelle Erkelenz, die Sie in Richtung KP 87 radelnd erreichen (Ziegelweiherpark, Nähe Dr.-Josef-Hahn-Platz, 41812 Erkelenz).

In der Erkelenzer Innenstadt locken verschiedenste Gastronomie-Angebote auf dem Marktplatz Gäste an. Sehenswert sind hier das Alte Rathaus und der alles überragende Turm von St. Lambertus.

Zurück zum KP 81, dann zum KP 86 außerhalb des Ortes und es geht zum KP 80 am Ortsrand von Rath-Anhoven. Auf dem Weg zum nächsten Knotenpunkt kommen Sie an einer neu errichteten Windmühle vorbei. Wenige Meter von dem Platz, an dem einst die historische Holtumer Windmühle stand, ist in den vergangenen Jahren der neue Bau auf Privatinitiative als einzige Windmühle auf Wegberger Stadtgebiet entstanden. Die Flügel fehlen noch, aber das imposante Mühlengebäude erhebt sich bereits jetzt etwa 15 Meter über die flache Landschaft.

Vom KP 70 in Beeck lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Volkstrachten – oder Flachsmuseum. https://beecker-erlebnismuseen.de

Am Beeckbach liegt die, vermutlich im 14. Jahrhundert erbaute, Ophover Mühle. Der Name geht auf das Adelsgeschlecht „von Ophoven“ zurück. Dieses besaß in der Nähe der Mühle eine Motte mit Hofanlage. Die Mühle war eine Kornmühle mit zwei Mahlgängen und einem unterschlächtigen Wasserrad. Ab 1867 arbeitete sie zusätzlich mit einem Dampfmaschinenantrieb. Als letzte Mühle Wegbergs, die noch mit Wasserkraft arbeitete, stellte sie 1965 den Betrieb ein. Heute ist hier ein Restaurant mit Biergarten.

Der KP 71 liegt unterhalb der Kirche St. Peter und Paul und von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zum Ausgangspunkt der Tour, der Wegberger Mühle.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn

Das Heinsberger Land ist über drei Bahnlinien an das deutsche Bahnnetz angeschlossen.Die Bahnlinie Aachen – (Heinsberg) – Düsseldorf ermöglicht die Anreise über die Bahnhöfe Übach-Palenberg, Geilenkirchen, Lindern, Brachelen, Baal und Erkelenz. Ab Lindern geht es nach Heinsberg (HS) über die Bahnhöfe HS-Randerath, HS-Horst, HS-Porselen, HS-Dremmen, HS-Oberbruch, HS-Kreishaus.Der Großraum Wegberg ist über die Strecke Dalheim – Rheydt/Mönchengladbach erreichbar (Bahnhöfe: Dalheim, Arsbeck, Wegberg).Über die Strecke Aachen – Eindhoven besteht außerdem Anschluss an die niederländischen Stationen Roermond und Sittard.

Diese Route ist von den Bahnhöfen Erkelenz und Wegberg aus zu erreichen.

www.bahn.de

Mit dem Bus

Das Linienbusnetz im Heinsberger Land wird durch die WestVerkehr GmbH betrieben und ist an den Aachener Verkehrsverbund (AVV) angeschlossen. Es gelten die Tarife des AVV. Nähere Informationen und Fahrplanauskunft: www.avv.de

Des weiteren steht Ihnen kreisweit der sogenannte MultiBus zur Verfügung. Er ist ein bedarfsgerechtes Angebot der WestVerkehr GmbH. Dazu ruft der Fahrgast einfach ca. 60 Minuten vor der geplanten Abfahrt an und bekommt dann die Information, wann der MultiBus ihn an der nächsten MultiBus-Haltestelle abholt (Tel.: +49 2431 886688). Mehr Informationen: www.west-verkehr.de

Bahn & Rad

In der Regel ist eine Anreise mit Bahn und Fahrrad problemlos möglich. Aus dem Fahrplan der Deutschen Bahn geht hervor, welche Züge Fahrradwaggons mitführen. Da die Stellplatzkapazitäten für Fahrräder begrenzt sind, sollten sich Gruppen allerdings vorher bei der Bahn anmelden. www.bahn.de

Bus & Rad

In den Linienbussen des Heinsberger Landes ist eine Fahrradmitnahme montags bis freitags ab 19.00 Uhr, samstags ab 15.00 Uhr sowie sonn- und feiertags ganztägig möglich. Pro Fahrzeug werden max. 2 Fahrräder mitgenommen.

Mit Bus und Rad durchs Heinsberger Land - der „Fahrradbus Region Heinsberg“

Während der Saison bringt der „Fahrradbus Region Heinsberg“ an allen Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen Ausflügler mit und ohne Rad zum jeweiligen Startpunkt ihrer Tour und holt sie anschließend wieder ab. Während Sie bequem in einem west-MultiBus sitzen, wird Ihr Drahtesel sicher im mitgeführten Fahrradanhänger transportiert. Die Busse verfügen über Sitzkapazitäten für 7 Personen. Im mitgeführten Fahrradanhänger können bis zu 16 Fahrräder transportiert werden. Übrigens: Wenn Sie mit der Bahn anreisen, holt Sie der Fahrradbus auch direkt an den Bahnhöfen im Heinsberger Land ab.Die Fahrradbusse verkehren zwischen 9:00 und 20:00 Uhr und fahren eine Vielzahl von Haltestellen ab. Dabei folgen sie keinem festen Linienweg und keinem festgelegten Fahrplanzeiten. Stattdessen können Sie den Fahrradbus über die MultiBus-Zentrale zur gewünschten Uhrzeit an die gewünschte Bushaltestelle vorbestellen. Für Ihren Wunschtermin einen Platz im westFahrradbus über die MultiBus-Hotline 02431/886688 buchen (mindestens einen Tag vor der Tour).Egal ob Radtour oder Wanderausflug, mit dem Fahrradbus können Sie die schönsten Routen im Heinsberger Land bequem ansteuern und erhalten einen entspannten Ein- oder Ausstieg Ihrer Tour. Eine Tarifübersicht und spezielle Angebote für Gruppen finden Sie unter www.west-verkehr.de

 Die Selfkantbahn,

die einzige und letzte schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, ist nicht nur beliebtes Ausflugsziel sondern steht auch heute noch als Transportmittel zur Verfügung: Fahrgäste und deren Fahrräder werden gerne mitgenommen. Sie verkehrt in der Regel von Ostern bis Ende September an Sonn- und Feiertagen zwischen den Bahnhöfen Gangelt-Schierwaldenrath und Geilenkirchen-Gillrath. www.selfkantbahn.de

Anfahrt

Mit dem Fahrrad

Egal ob Sie aus Deutschland oder den Niederlanden anreisen, durch seine Knotenpunkte ist das Radwegenetz im Heinsberger Land lückenlos an alle Radnetze der benachbarten Regionen angeschlossen, weshalb Sie problemlos aus allen Richtungen „hineinfahren“ können. Überregionale Radwegenetze, über die Sie in die Region radeln können, sind der RurUfer-Radweg, die NiederRheinroute und die Grünroute. Bei Anreise mit Auto/Bahn/Bus und Rad finden Sie von jedem Bahnhof bzw. von jedem touristischen Ziel aus einen bequemen Einstieg in das Routennetz.

Mit dem PKW

Das Heinsberger Land ist über die Bundesautobahnen A 52 (im Norden), A 46 (im Osten) und A 44 (im Süden) sowie über die niederländische A 2 (im Westen) erreichbar. Die Städte Aachen, Köln, Düsseldorf, Duisburg und Mönchengladbach sowie Maastricht und Eindhoven auf niederländischer Seite liegen in einer Entfernung von nicht mehr als 60 Kilometern.
Als wichtigste Bundesstraßen verlaufen in Nord-Süd-Richtung die B 221 und die B 57, in ost-westliche Richtung verläuft die B 56, sowie die B 56n, die den Lückenschluss zwischen der A 46 und der niederländischen A 2 bildet. Für den Regionalverkehr steht ein dichtes Netz aus Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen zur Verfügung. Achten Sie auf die touristische Beschilderung vor Ort. Sie wird Sie sicher zu Ihren touristischen Zielen leiten.

Mit dem Flugzeug

Von den international bedeutsamen Flughäfen Düsseldorf International und Köln-Bonn Airport aus ist das Heinsberger Land mit dem PKW in 45 bzw. 60 Minuten zu erreichen. Der Flughafen Airport-Weeze am nördlichen Niederrhein und die Flughäfen Eindhoven Airport und Aachen-Maastricht Airport auf niederländischer Seite liegen ebenfalls in einer Entfernung von ungefähr einer Autostunde.

Parken

Wegberg: Parkplatz an der Wegberger Mühle (Gebührenpflichtig) oder Parkplatz auf der Venloer Straße

Wassenberg: Parkplatz am Naturparktor, Pontorsonallee 16, 41849 Wassenberg

Erkelenz: Parkplatz an der Burg, Dr.-Josef-Hahn-Platz

Koordinaten

DD
51.141631, 6.276345
GMS
51°08'29.9"N 6°16'34.8"E
UTM
32U 309479 5669102
w3w 
///erster.nase.lehnstuhl
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

„Die schönsten Radtouren im Heinsberger Land“
ISBN 978-3-87073-961-4
Herausgeber: BVA – Bielefelder Verlag
Bezugsquelle: Buchhandel

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Ausrüstung

Mit dem Wetter angepasster Kleidung, genügend Wasser und ein wenig Verpflegung sind Sie bestens ausgerüstet für die Tour.


Fragen & Antworten

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
53,3 km
Dauer
3:35 h
Aufstieg
96 hm
Abstieg
96 hm
Höchster Punkt
98 hm
Tiefster Punkt
28 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
  • 64 Wegpunkte
  • 64 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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