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West-Bike-Route

Radtour · Heinsberg
Verantwortlich für diesen Inhalt
Niederrhein Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Rastplatz West-Bike-Route mit Ladestation und Infotafel
    / Rastplatz West-Bike-Route mit Ladestation und Infotafel
  • / Marktplatz und St. Lambertus in Erkelenz
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Burg Wegberg
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Markt mit altem Rathaus in Wassenberg
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Das Museum BEGAS HAUS in Heinsberg
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Die Waldfeuchter Windmühle
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Der Westlichste Punkt Deutschlands
    Foto: Jürgen Laaser, © Laaser/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Zehntscheune, Propstei und Kirche in Millen
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Das Freizeitzentrum in Gangelt
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Rast in der Teverener Heide
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Die Selfkantbahn
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Schloss Zweibrüggen in Übach-Palenberg
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Haus Basten in Geilenkirchen
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
  • / Förderturm der ehemaligen Zeche in Hückelhoven
    Foto: © Stieding/WFG für den Kreis Heinberg mbH - Heinsberger Land
m 300 200 100 180 160 140 120 100 80 60 40 20 km Ferienwohnung Kohlen Eisen unter Dampf Eisen unter Dampf Reetdachdorf Schwaam Teverener Heide St. Jans Klus Angerdorf Tenholt Knotenpunkt 11 Knotenpunkt 33

Der ca. 200 km lange Rundkurs sowie 6 ergänzende Tagestouren verbindet alle zehn Städte und Gemeinden im Heinsberger Land.
10 Rastplätze mit kostenlosen Ladestationen befinden sich entlang der Route auf einer abwechslungsreichen Strecke – natürlich auch für Radler ohne Extraantrieb.

leicht
196,7 km
13:07 h
320 hm
320 hm

Abwechslungsreiches Radfahren, das den Trubel des Alltags vergessen lässt: das erleben Sie auf der West-Bike-Route. Der rund 200 km lange Rundkurs verbindet alle zehn Zentren der Städte und Gemeinden im Heinsberger Land und bietet nicht nur für E-Bikes beste Infrastruktur. An den zehn Rastplätzen entlang der Route tanken Sie Kraft und der Akku Ihres E-Bikes kostenlos Strom, auf Informationstafeln finden Sie Interessantes und Sehenswertes rund um den Ort, in welchem Sie gerade sind. Und auch Radler ohne Motorunterstützung genießen die steigungsarme Route.

Diese könnte vielfältiger kaum sein. Sie radeln durch saftgrüne Wiesen, goldgelbe Felder und neben den idyllischen Flussläufen von Rur, Wurm und Rodebach. Unterwegs entdecken Sie die Orte des Heinsberger Landes und ihre Historie. Die Ufer des Lago Laprello oder des Effelder Waldsees laden entlang der Strecke zum Verweilen ein, ebenso wie die gemütlichen Cafés und Ausflugslokale mit ihren regionaltypischen Spezialitäten.

Abseits stark befahrener Straßen durchqueren Sie die Wald-, Moor- und Heidelandschaften des Naturparks Schwalm-Nette, des Heidenaturparks oder der Nationalparkregion MeinWeg und entdecken Zeugnisse längst vergangener Industriekultur. Als besonderes Highlight erwartet Sie der Westlichste Punkt Deutschlands. Wer gerne mehr Zeit in der Region verbringen möchte, den laden sechs zusätzliche Tourenvorschläge – als Rundtouren ausgehend von der West-Bike-Route – dazu ein, den westlichsten Kreis Deutschlands und seine Nachbarregionen noch besser kennen zu lernen.

Weitere Informationen zur West-Bike-Route und den Tagestouren erhalten Sie unter:
www.west-bike-route.de

Informationen zum Heinsberger Land:
www.heinsberger-land.de

Autorentipp

Möchten Sie einmal in den Niederlanden sitzen, und die Füße in Deutschland haben? Dann besuchen Sie den Westlichsten Punkt Deutschlands in Selfkant-Isenbruch.

outdooractive.com User
Autor
Anita Reinbold
Aktualisierung: 13.02.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
137 m
Tiefster Punkt
26 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte beachten Sie bei Ihrer Tour die Standorte der E-Bike-Ladesäulen, so dass Ihr Akku immer gut geladen ist.

Ab dem 13.02.2020 (bis voraussichtlich 10.04.2020) gibt es Bauarbeiten auf dem RurUfer-Radweg im Heinsberger Land. Die West-Bike-Route betrifft ein Bereich bei Wassenberg-Steinkirchen. Nähere Infos erhalten Sie hier.

Ausrüstung

Mit dem Wetter angepasster Kleidung, genügend Wasser und ein wenig Verpflegung sind Sie bestens ausgerüstet für die Tour.

Weitere Infos und Links

WFG für den Kreis Heinsberg mbH
Heinsberger Land

Tel.: +49 2452 131415  Fax: 131419
E-Mail: info@heinsberger-land.de
Internet: www.heinsberger-land.de

Start

Johannismarkt, 41812 Erkelenz an der WEST-BIKE-Ladestation, Nähe Knotenpunkt 81. Ein Einstieg in die Route ist jedoch überall möglich. (93 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.080435, 6.314896
UTM
32U 311927 5662199

Ziel

Johannismarkt, 41812 Erkelenz an der WEST-BIKE-Ladestation, Nähe Knotenpunkt 81. Ein Ausstieg aus der Route ist jedoch überall möglich.

Wegbeschreibung

Gekennzeichnet ist dieser Rundkurs durch ein blaues Fahrradlogo mit dem Schriftzug WEST-BIKE auf einem grünen Band. Folgen Sie einfach den Schildern. Über weite Strecken wird die Route auch über das Knotenpunktsystem (Info: Knotenpunktsystem ) geleitet. Deswegen finden Sie nachfolgend unterstützend die Nennung der entsprechenden Punkte.

Moderne Einkaufsstadt mit Geschichte: Erkelenz
Im Zentrum der Stadt Erkelenz lässt es sich entspannt verweilen. Auch säumen interessante Zeugen vergangener Zeiten Ihren Weg. Bestaunen Sie z. B. den imposanten, 83 m hohen Kirchturm von St. Lambertus, das Alte Rathaus von 1546 und die Ruinen der Geldrischen Landesburg. Für ein Picknick eignet sich das Ufer des nördlich der Innenstadt gelegenen, idyllischen Ziegelweihers.
Infos: www.erkelenz.de

Der Ausgangspunkt der WEST-BIKE-ROUTE befindet sich an der Lade- und Raststation auf dem  „Johannismarkt" im Schatten von St. Lambertus in Erkelenz, wenige Meter vom Markt mit dem Alten Rathaus entfernt. Folgen Sie von hier aus der Beschilderung der WEST-WEST-BIKE-ROUTE über die „Burgstraße“, ein kurzes Stück „Im Pangel“, vorbei an der Burg mit den Resten der mittelalterlichen Befestigungsanlagen zur „Nordpromenade“ und queren diese.

Am Ziegelweiher vorbei führt die WEST-BIKE-ROUTE nun in nördliche Richtung nach Rath-Anhoven und Sie erreichen die Stadt Wegberg.

Wegberg – inmitten der Natur im Tal der Mühlen
Entdecken Sie die faszinierenden Mühlen in und um Wegberg entlang der Schwalm. Einst befanden sich im Schwalmtal 40 Mühlen – eine Seltenheit und wohl auch dem Wasserreichtum der Schwalm geschuldet. Heute sind noch 14 Mühlgebäude erhalten, neun davon mit Mühlrad. Die Schrofmühle, einzige funktionstüchtige Wasser-Ölmühle im Rheinland, beherbergt das Wegberger Mühlen-Museum.
Infos: www.wegberg.de

In Rath-Anhoven queren Sie die B57 und sehen am Ortsausgang den Knotenpunkt  80 (●80). Über die Örtchen Schönhausen und Bissen geht es, immer den Schildern der WEST-BIKE-ROUTE folgend, bis Felderhof. Hier wird seit einigen Jahren eine neue „alte“ Windmühle erbaut. In Wegberg-Beeck liegt der ●70. Sehenswert sind hier das Flachsmuseum und das Museum für Europäische Volkstrachten. Bis Großgerichhausen radeln Sie in westliche Richtung, biegen dann auf der WEST-BIKE-ROUTE in Richtung Uevekoven ab und fahren weiter bis Geneiken. Hier führt der Weg in einen sumpfigen Wald, das Quellgebiet der Schwalm. Die Schwalm ist ein ca. 45 Kilometer langer Fluss, der bei Swalmen/NL in die Maas mündet. Eine Vielzahl von Wassermühlen liegen an ihrem Lauf.  Vorbei an der Ulrichskapelle, der Tüschenbroicher Ölmühle, dem Weiher mit Motte, dem Schloss und der Getreidemühle geht es zum ●72.  Über Watern und Bissen - auch hier befinden sich einige ehemalige Wassermühlen - führt der Weg zum ●71 in der Wegberger Innenstadt.

Sehenswert sind in Wegberg die Radermacher Mühle, die Burg und das Alte Kloster mit der Atelier-Etage heimischer Künstler. In Wegberg liegt auch ein Bahnhof der Bahnstrecke Mönchengladbach – Dalheim-Rödgen nahe der WEST-BIKE-ROUTE.

Weiter geht es durch Wegberg, den Grenzlandring kreuzend, zum Mühlenbach. Hier liegt die Holtmühle mit ihrem großen See. Der Weg führt über Balkhoven zur „Dülkener Straße". Abwärts der Straße liegt die Schrofmühle mit ihrem restaurierten Mahlwerk. Zurück auf der WEST-BIKE-Route führt Sie diese zur Molzmühle an der Mündung des Mühlenbaches in die Schwalm.

Am ●68 in Schwaam befindet sich die Wegberger Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und spazieren Sie durch das kleine Dörfchen, das für seine Rieddachhäuser bekannt ist.

Die nächsten Stationen sind die ●67, ●78 und ●77. Nahe des ●77 befindet der Bahnhof Arsbeck der Strecke Mönchengladbach – Dalheim-Rödgen. Ab hier folgen Sie den Schildern der WEST-BIKE-Route durch Büch und Dalheim-Rödgen bis kurz vor der Grenze zu den Niederlanden. In einem Tunnel wird die Bahnstrecke „Eiserner Rhein“, die heute nicht mehr in Betrieb ist, unterfahren. Bald erreichen Sie die Dalheimer Mühle. Der „Mühlenstraße" folgend geht der Weg nach Dalheim-Rödgen zum ●76 und weiter zum ●75 bei Wildenrath. Am Ortsausgang beim ●74 liegt die Naturschutzstation Haus Wildenrath. In der Nähe befindet sich auf einem ehemaligen Militärflugplatz das Siemens-Prüfzentrum für Schienenfahrzeuge. Auf dem Weg zum nächsten Knotenpunkt, dem ●29 in Myhl, erreichen Sie das Stadtgebiet von Wassenberg.

Wassenberg – Zwischen Geschichte und Genuss
Erfahren Sie auf einem 3 km langen „Historischen Altstadtrundweg“ spannende und unterhaltsame Details zu Gebäuden, Stadtentwicklung und Menschen. Bergfried, Burg Wassenberg, Propsteikirche St. Georg und letzte Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung erzählen die bewegte Geschichte einer recht wohlhabenden Stadt, die sich in Kriegszeiten gegen Plünderungen und Unheil schützte. Bebilderte Infotafeln führen Sie durch Ort und Zeit. Ganz nebenbei entdecken Sie verträumte Plätze zum Ausruhen und Verweilen.
Infos: www.wassenberg.de

Auf dem Weg zur Wassenberger Innenstadt passieren Sie den Obstsortengarten an der B221, der sich dem Erhalt alter Obstsorten verschrieben hat.

Vom ●29 geht es bergab, vorbei an der Wingertsmühle, zum ●21 in Wassenbergs Innenstadt. Hier können Sie entlang der mittelalterlichen Stadtbefestigung ein wenig durch die Parks bummeln. Oder Sie machen eine Kahnpartie auf dem Gondelweiher, bevor Sie den Bergfried erklimmen und von dort aus weit bis in die Niederlande und bis hin zur Eifel hinein den Ausblick genießen. Der Rosstorplatz, auf dem sich eine Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE befindet, ist ein schöner Platz für eine Rast.

Sie verlassen Wassenberg in Richtung des ●28 bei Schloss Elsum. Nach ca. einem Kilometer folgen Sie der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE und fahren zunächst durch ein Waldgebiet und dann an den Spargelfeldern bei Effeld vorbei. Dieses edle Gemüse wird zur Saison zwischen April und Juni in den Gastronomiebetrieben im Ort köstlich zubereitet und hat Effeld weit über die Grenzen der Region bekannt gemacht. Weiter geht es, den Schildern der WEST-BIKE-ROUTE folgend in die Niederlande. Am Rothenbach bei der Gitstapper Molen, einer Wassermühle, erreicht der Weg die Grenze. Die WEST-BIKE-ROUTE geht nun durch Etsberg und vorbei an einer Obstplantage wieder zurück nach Deutschland. Hier liegt der Effelder Waldsee mit Badestrand, Kabelpark und Strandbar „Amici Beach“. Bei einer kleinen Rast können sie Wasserskiläufer beobachten oder sich die Füße im See ein wenig kühlen.

Der ●25 liegt inmitten Effelds. An der „Schlossstraße" liegt das Wasserschloss Effeld, dessen Kern aus dem Ende des 15. Jahrhunderts stammt. Weiter führt die Route nun zum ●15 an der Rur. Flussaufwärts liegt der ●23. Hier überqueren Sie den Fluss und befinden scih dann in der Stadt Heinsberg.

Kreisstadt mit Herz für Kultur - Heinsberg
Die westlichste Kreisstadt Deutschlands stillt Lust auf Kultur und Geschichte. Hoch auf dem Kirchberg thront weithin sichtbar die spätgotische Stiftskirche St. Gangolf, liebevoll auch „Selfkant-Dom“ genannt. Am Fuß des Berges ist quirliges Stadtleben angesagt. Im Museum BEGAS HAUS können Werke der aus Heinsberg stammenden Künstlerdynastie des preußischen Hofmalers Carl Joseph Begas (1794–1854) sowie spannende Einblicke in die Regionalgeschichte des Heinsberger Landes erkundet werden. Ebenfalls sehenswert ist die gleich gegenüber gelegene Propstei. Entdecken Sie auch den idyllischen Lago Laprello, an dessen Ufer ein Radlerrastplatz liegt. Während Ihr E-Bike lädt, spazieren Sie auf dem ca. 3 km langen Rundweg mit Blick auf den See.
Infos: www.heinsberg.de

In Kempen befindet sich der ●13. Ab hier folgen Sie der Beschilderung zum ●11 in Heinsberg, vorbei am Lago Laprello, Diese ehemalige Kiesabgrabung bietet Ihnen heute die Möglichkeit zu Schwimmen, mit dem Boot über den See zu fahren oder einfach das lebhaften Treiben am Ufer zu betrachten, während der Akku sich in der Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE auflädt.

In Heinsberg sollten Sie sich auf jeden Fall auf dem Weg zum ●20 das BEGAS HAUS, den Burgberg mit seinen Befestigungsanlagen und den weit über Stadt und Land hinausragendem „Selfkant-Dom“ anschauen.

Diesen erblicken Sie noch lange Zeit auf Ihrem weiteren Weg zu ●12 und dann zu ●39 in Haaren. Im freien Feld vor dieser Ortschaft sehen Sie rechter Hand die Lümbacher Windmühle in Kirchhoven.

Juwel an grüner Grenze - Waldfeucht
Klein und beschaulich, aber nicht zuletzt wegen des großen historischen Baubestandes ist Waldfeucht sehenswert. Das entdecken Sie bei einem Spaziergang entlang der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 13. Jh. im Ortskern. Auch die ehemalige Kapelle „St.-Jans-Klus“ in Haaren und das Kloster Maria Lind (Muttergotteswallfahrtsort) in Braunsrath sollten Sie sich anschauen. An der „grünen“ Grenze hin zu den Niederlanden fallen die Waldfeuchter und die Haarener Windmühle ins Auge. Sie wurden liebevoll restauriert und man kann den Müllern beim Arbeiten in der Mühle zuschauen.
Infos: www.waldfeucht.de

Kurz vor dem Erreichen des ●35 liegt die St. Jans Klus, die lange Zeit ein Pilgerziel war. Parallel zur deutsch-niederländischen Grenze radeln Sie zum ●33 und dann zum ●31 in Waldfeucht. Vorher, in Brüggelchen liegt die Motte Bollberg. Motten sind frühmittelalterliche Burgen, die aus Erdhügeln bestehen und mit Palisaden befestigt waren.

Im Mittelalter war Waldfeucht ein lebendiger Handelsort mit Stadtbefestigung. Durch die Grenzziehung des Wiener Kongresses (1814/15) wurde die kleine Stadt ihrer Bedeutung beraubt. Reste der Stadtbefestigungen fielen dem II. Weltkrieg zum Opfer. Doch der ehemalige Verlauf der Stadtmauer ist heute durch einen Heckenweg gekennzeichnet, der zu einem schönen Spaziergang einlädt. Eine Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE befindet sich auf der „Marktstraße".

Waldfeucht verlassen Sie in Richtung Süden zum ●48 und sehen linker Hand die Waldfeuchter Windmühle.  Weiter geht es über den ●47 und Sie durchfahren einen kleinen Teil der Gemeinde Gangelt bis zur Breberener Windmühle am ●54. Durch Breberen hindurch und dann das Naturschutzgebiet Höngener und Saeffeler Bruch durchfahrend, geht es zum ●53.

Der Westlichste Punkt Deutschlands - Selfkant
Weiter nach Westen geht es nicht – jedenfalls nicht in Deutschland. Das ist schon lange so, doch seit Juni 2015 ist der Westlichste Punkt Deutschlands mit seinem informativen „Erlebnisraum Westzipfel“ ein attraktives Ziel für Radler geworden. Ganz von Wiesen und Feldern umgeben ist dieser geografisch besondere Ort mit seiner architektonisch ansprechenden Metallkonstruktion und der punktgenauen Markierung nun eine echte Landmarke. Recht gemütlich lässt sich dort verweilen, zum Beispiel auf dem überdachten Rastplatz. Infoelemente päsentieren die wechselhafte „Zipfelgeschichte“ und geben Auskunft über den Grenzverlauf und die Region. Wenige Schritte auf der kleinen Verbindungsbrücke über den Bach und Sie betreten das „Schmalste Stückchen Niederlande“. Doch neben Westen gibt ja auch noch Norden, Osten und Süden. Wer wissen möchte, was es mit dem „Zipfelpass“ auf sich hat, dem sei die Lektüre eines Reiseberichtes auf dem Blog des Heinsberger Landes hiermit empfohlen.
Infos: www.selfkant.de

Der nächste Knotenpunkt, der ●43, liegt am Ortseingang von Havert. Ab hier geht es zum ●42 in Schalbruch. Das Naturschutzgebiet Hohbruch wird auf dem Weg - bitte der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE folgen - zum niederländischen Knotenpunkt ●20 durchquert (Achtung: Die niederländischen Knotenpunkte sind mit weißen Nummern in einem grünen Kreis gekennzeichnet).

Folgen Sie weiter der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE zum ●18(NL). Auf dem Weg fahren Sie am Westlichsten Punkt Deutschlands vorbei. Rasten Sie hier ein Weilchen und lassen Sie sich anhand der Bilder- und Texttafeln in die Geschichte der Grenzregion einweihen.

In Millen befindet sich eine weitere Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE. Sehenswert ist hier das Ensemble aus Kirche, Propstei und Zehntscheune. Heute in den Niederlanden gelegen, befindet sich auf der anderen Seite des Rodebaches die zugehörige Burg Millen.

Tüddern, der Verwaltungssitz der westlichsten Gemeinde Deutschlands, erreichen Sie am ●41. Kurz dahinter befindet sich das Bauernmuseum. Hier erwartet Sie eine einzigartige Sammlung alten Handwerks- und Bauernlebens.

Durch das Naturschutzgebiet Tüdderner Fenn führt die Strecke zu ●46 und ●44 in Süsterseel.

Wildpark, Heidelandschaft, Selfkantbahn und Mittelalter - Gangelt
Die Gemeinde Gangelt bietet Besuchern eine Vielfalt an interessanten Sehenswürdigkeiten. Ob eine Fahrt in einem Waggon, gezogen von einer Dampflokomotive, ruhige Wanderungen in Heide-, Wald- und Seenlandschaft oder das Kennenlernen der Fauna Europas im Wildpark... Der Hauptort lädt Sie zu einem Spaziergang mit Blick auf mittelalterliche Befestigungsanlagen ein.
Infos: www.gangelt.de

Der Wildpark Gangelt präsentiert den Besuchern viele Arten europäischer Wildtiere in naturnaher Umgebung und eine beeindruckende Greifvogel-Flugschau am ●52. Sie durchfahren nun auch den grenzüberschreitenden Natuur- und Landschaftspark Rodebach | Roode Beek.

Über den ●51 erreichen Sie Gangelt. Die Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE führt Sie zum Infocenter am Freibad Gangelt. Das Infocenter ist das Tor zum grenzüberschreitenden Natuur- und Landschaftspark Rodebach| Roode Beek mit ausgeschilderten Wander-, Rad- und Reitwegen. In der Nähe liegen auch das Freibad, der Kahnweiher und die Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE. In Gangelt sind die mittelaterlichen Befestigungsanlagen mit zwei erhaltenen Stadttoren und die Reste der Burg zu sehen. Vor dem alten Rathaus steht die Skulptur einer Gans – fragen Sie doch einmal nach der Geschichte, die sich hinter der Figur verbirgt.

Der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE folgend, erreichen Sie ●57 im Rodebachtal und dann weiter den ●03 in Gillrath. Sie befinden sich nun für kurze Zeit im zu Geilenkirchen gehörenden Umland.

In Gillrath befindet sich einer der Endbahnhöfe der Selfkantbahn. Auf der 5,5 Kilometer langen Strecke nach Gangelt-Schierwaldenrath können Sie schnaufende Dampfloks erleben, eine Fahrradmitnahme ist möglich.

Vorbei am NATO-Flugplatz Geilenkirchen, dem Heimatflughafen der AWACS-Maschinen führt der Weg zum ●02 bei Neuteveren und Sie erreichen danach das Naturschutzgebiet „Teverener Heide“. Nehmen Sie sich hier doch einige Stunden Zeit, um das landschaftlich reizvolle Heide-, Wald- und Seengebiet zu durchwandern.

Über ●65 und ●40 radeln Sie kurz vor Scherpenseel in die Stadt Übach-Palenberg.

Übach-Palenbergs Vielfalt
In und um Übach-Palenberg findet sich ein spannender Mix aus herrschaftlichen Schlössern, architektonischer Zeitzeugen von der Römerzeit bis zur Industriekultur und schöner Natur, die es zu entdecken gilt. Auf dem Gelände der ehemaligen Steinkohlezeche Carolus-Magnus ragt der rund 50 m hohe Wasserturm als Landmarke heraus. Er steht unter Denkmalschutz genau wie das im Bauhausstil erbaute Carolus-Magnus-Centrum, das bis 1962 als Verwaltungsgebäude und Lohnhalle für die Kumpels diente.  
Ganz in der Nähe wurde aus einer stillgelegten Kiesgrube eine vielfältige und sehenswerte Parklandschaft geschaffen: der Willy-Dohmen-Park. Weiter entlang des Flüsschens Wurm finden Radler nicht nur Erholung, sondern auch imposante Schlösser wie das Schloss Zweibrüggen und das Schloss Rimburg. Das Naherholungsgebiet Wurmtal lädt mit seiner Grün- und Seenlandschaft zum Verweilen ein.
Infos: www.uebach-palenberg.de

Den Schildern zum ●36 folgend und ein kurzes Stück durch die Niederlande radelnd, erreichen Sie Rimburg und die Wurm. Hier befindet sich das Rimburger Schloss, dessen Ursprung bis ins 13. Jahrhundert zurückzuverfolgen ist.

35, ●33 und ●32 führen Sie durch Herbach (StädteRegion Aachen) und am Frei- und Hallenbad Übach-Palenberg vorbei und dann der Beschilderung zum ●37 folgend in die Innenstadt Übach-Palenbergs.

Am nördlichen Ende des Rathausplatzes befindet sich die Ladestation der WEST-BIKE-ROUTE. Einige Radelminuten entfernt liegt der Bahnhof Übach-Palenberg der Strecke Aachen – Mönchengladbach. Von dort aus können Sie mit der Bahn zurück nach Geilenkirchen oder Erkelenz fahren. In der Nähe des Bahnhofs liegt die Petruskapelle, auch Karlskapelle genannt. Ursprünglich eine Holzkapelle aus dem 8. Jahrhundert, wurde 300 Jahre später ein steinernes Gebäude errichtet. Sie ist damit eine der ältesten Kirchen im Kreis Heinsberg.

Weiter zum ●37 und vorbei an den erhaltenen historischen Backsteingebäuden der ehemaligen Zeche Carolus Magnus in dem sich heute das Industrie- und Gründerzentrum befindet. Auf der rechten Seite des Weges erhebt sich der rund 50 Meter hohe stählerne blaue Wasserturm der ehemaligen Zeche – heute ein Industriedenkmal.

Vorbei an Bahnhof geht es zum ●61 und dann durch das Naherholungsgebiet an der Wurm mit Seenlandschaft, Tretbootverleih, Minigolf, Spielplatz und den erhaltenen Resten eines römischen Badehauses. Am ●62 liegt das Schloss Zweibrüggen, ein repräsentatives Herrenhaus, das 1788 auf dem Gelände einer früheren Wasserburganlage errichte wurde.

Über ●63 führt die Strecke entlang der Wurm nach Geilenkirchen.

Geilenkirchen und das Wurmtal
Erholungssuchenden mit geschichtlichem Interesse bieten die Stadt Geilenkirchen mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken sowie die Schlösser- und Burgenlandschaft entlang des Wurmtals reizvolle Anlaufpunkte. Burg Trips am nordöstlichen Stadtrand z. B. gilt als eine der bedeutendsten Wasseranlagen des Niederrheins und ist wunderschön anzusehen.
Infos: www.geilenkirchen.de

Vorbei am Wurmauenpark und der WEST-BIKE-Ladestation in Geilenkirchen auf dem „Synagogenplatz" erreichen Sie den ●01 auf dem „Markt" in Geilenkirchen. Der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE zum ●08 folgend, erreichen Sie das Flüsschen Wurm, an dessen Ufer Sie einige Zeit entlang radeln. Die Wurm ist ca. 53 km lang, entspringt im Aachener Wald und mündet bei Kempen im Heinsberger Land in die Rur.

Kurz vor dem ●08 bei Müllendorf liegt ein schöner Spielplatz, den Sie für eine Rast nutzen können. Von hier aus geht es, immer noch der Wurm folgend, weiter zum ●05 bei Flahstraß. Sie durchfahren den zur Stadt Heinsberg gehörenden Ort Randerath, in dem sich auf einer ehemaligen Motte aus der Zeit um 900 die Burg Randerath erhebt, die 1157 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Wie fast alle Burgen und Schlösser der Region befindet sie sich in Privatbesitz und ist nur von außen zu besichtigen. In Randerath liegt ein Bahnhof der Strecke Lindern-Heinsberg, weitere Bahnhöfe der Linie sind in den noch zu durchfahrenden Orten Horst und Porselen.

Bei Randerath öffnet sich das weite Rurtal und Sie erreichen den ●17 bei dem kleinen Ort Himmerich. Weit über die Grenzen der Region ist er wegen seiner Diskothek bekannt. Der Weg führt nun zum ●16 bei Oberbruch.  Von hier aus folgen Sie der Beschilderung zum ●92 in Ratheim.

Lebendiges Zentrum mit Bergbaugeschichte - Hückelhoven
Bis 1997 wurde in der ehemaligen Zeche „Sophie-Jacoba“ in Hückelhoven Anthrazit-Steinkohle gefördert. Mit deren Stilllegung endete die für die Region Hückelhoven und ihre Menschen prägende Ära des Steinkohlebergbaus. Doch die Erinnerung bleibt wach. Die Aufschüttung des Abraums der ehemaligen Zeche ist heute das Naherholungsgebiet Millicher Halde. Es lohnt, dort die 406 Stufen der „Himmelstreppe“ zur Aussichtsplattform zu erklimmen, um einen herrlichen Panoramablick über die heute lebendige Einkaufsstadt zu genießen. Das neben dem noch erhaltenen Förderturm gelegene Besucherbergwerk „Schacht 3“ mit Schachthalle, Grubenloks und anderen Relikten aus der Bergbauzeit kann frei besichtigt werden. Sichtbare Bergbaugeschichte zeigt sich auch in den ehemaligen Bergarbeitersiedlungen nahe der ehemaligen Zeche.
Infos: www.hueckelhoven.de

Auf einer Fuß- und Radlerbrücke überqueren Sie den Fluss Rur. Er entspringt in den belgischen Ardennen und mündet nach ca. 180 Kilometern in die Maas bei Roermond. Direkt am Fluss liegt eine ehemalige Kiesabgrabung, der Adolfosee, der sich heute in ein Paradies für Segler, Angler und Taucher gewandelt hat. Ab dem ●92 folgen Sie den Schildern zum ●91. Sie kommen an der sogenannten „Himmelsleiter“ vorbei. Falls Sie ein wenig Zeit haben: Die Klettertour auf die Bergehalde und dann weiter die Stufen der „Himmelsleiter“ hinauf wird mit einem grandiosen Blick (bei entsprechendem Wetter) über das Rurtal belohnt.

Am ●91 auf dem „Breteuilplatz" in Hückelhoven befindet sich eine der Ladestationen der West-Bike-Route. Doch auch sonst hat Hückelhoven einiges zu bieten; so das Bergbaumuseum Schacht 3 oder das Bergbau- und Mineralienmuseum, sowie ein Korbmachermuseum.

Von der Innenstadt aus geht es weiter zum ●94 in Doverhahn und dann zum ●83 in Hetzerath auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz.

Hier fahren Sie der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE folgend zum ehemaligen Kreuzherrenkloster Hohenbusch. Eine Besichtigung der großen Anlage mit kurzer Rast lohnt sich immer. Die Schilder der WEST-BIKE-ROUTE leiten Sie über Granterath nach Tenholt zum ●82. Weiter, der Beschilderung der WEST-BIKE-ROUTE folgend, geht es über Kückhoven (hier befindet sich ein großer Ultraleichflugplatz in der Nähe der Route) und Wockerath bis kurz vor ●81 in der Erkelenzer Innenstadt zum Ausganspunkt der Rundroute, dem „Johannismarkt".

In Erkelenz kommen Sie am Bahnhof vorbei. Hier könnten Sie mit der Bahn zurück nach Geilenkirchen fahren, oder falls Sie in Übach-Palenberg gestartet sind, dorthin.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn

Das Heinsberger Land ist über drei Bahnlinien an das deutsche Bahnnetz angeschlossen. Der Großraum Wegberg ist über die Strecke Dalheim – Rheydt/Mönchengladbach erreichbar (Bahnhöfe: Dalheim, Arsbeck, Wegberg).

Die Bahnlinie Aachen – (Heinsberg) – Düsseldorf ermöglicht die Anreise über die Bahnhöfe Übach-Palenberg, Geilenkirchen, Lindern, Brachelen, Baal und Erkelenz. Ab Lindern geht es nach Heinsberg (HS) über die Bahnhöfe HS-Randerath, HS-Horst, HS-Porselen, HS-Dremmen, HS-Oberbruch, HS-Kreishaus.

Über die Strecke Aachen – Eindhoven besteht außerdem Anschluss an die niederländischen Stationen Roermond und Sittard.
www.bahn.de

Mit dem Bus

Das Linienbusnetz im Heinsberger Land wird durch die WestVerkehr GmbH betrieben und ist an den Aachener Verkehrsverbund (AVV) angeschlossen. Es gelten die Tarife des AVV. Auf der Webseite des AVV finden Sie nähere Informationen sowie eine Fahrplanauskunft
www.avv.de
Desweiteren steht Ihnen kreisweit der sogenannte MultiBus zur Verfügung. Er ist ein bedarfsgerechtes Angebot der WestVerkehr GmbH. Dazu ruft der Fahrgast einfach ca. 60 Minuten vor der geplanten Abfahrt an und bekommt dann die Information, wann der MultiBus ihn an der nächsten MultiBus-Haltestelle abholt (Tel.: +49 2431 886688). Mehr Informationen:
www.west-verkehr.de


Bahn & Rad:
In der Regel ist eine Anreise mit Bahn und Fahrrad problemlos möglich. Aus dem Fahrplan der Deutschen Bahn geht hervor, welche Züge Fahrradwaggons mitführen. Da die Stellplatzkapazitäten für Fahrräder begrenzt sind, sollten sich Gruppen allerdings vorher bei der Bahn anmelden 
www.bahn.de


Bus & Rad:
In den Linienbussen des Heinsberger Landes ist eine Fahrradmitnahme montags bis freitags ab 19.00 Uhr, samstags ab 15.00 Uhr sowie sonn- und feiertags ganztägig möglich. Pro Fahrzeug werden max. 2 Fahrräder mitgenommen.

Mit Bus und Rad durchs Heinsberger Land - der „Fahrradbus Region Heinsberg“

Während der Saison bringt der „Fahrradbus Region Heinsberg“ an allen Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen Ausflügler mit und ohne Rad zum jeweiligen Startpunkt ihrer Tour und holt sie anschließend wieder ab. Während Sie bequem in einem west-MultiBus sitzen, wird Ihr Drahtesel sicher im mitgeführten Fahrradanhänger transportiert. Die Busse verfügen über Sitzkapazitäten für 7 Personen. Im mitgeführten Fahrradanhänger können bis zu 16 Fahrräder transportiert werden. Übrigens: Wenn Sie mit der Bahn anreisen, holt Sie der Fahrradbus auch direkt an den Bahnhöfen im Heinsberger Land ab.

Die Fahrradbusse verkehren zwischen 9:00 und 20:00 Uhr und fahren eine Vielzahl von Haltestellen ab. Dabei folgen sie keinem festen Linienweg und keinem festgelegten Fahrplanzeiten. Stattdessen können Sie den Fahrradbus über die MultiBus-Zentrale zur gewünschten Uhrzeit an die gewünschte Bushaltestelle vorbestellen. Für Ihren Wunschtermin einen Platz im westFahrradbus über die MultiBus-Hotline 02431/886688 buchen (mindestens einen Tag vor der Tour).

Egal ob Radtour oder Wanderausflug, mit dem Fahrradbus können Sie die schönsten Routen im Heinsberger Land bequem ansteuern und erhalten einen entspannten Ein- oder Ausstieg.
Eine Tarifübersicht und spezielle Angebote für Gruppen finden Sie unter

www.west-verkehr.de


Die Selfkantbahn,
die einzige und letzte schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, ist nicht nur beliebtes Ausflugsziel sondern steht auch heute noch als Transportmittel zur Verfügung: Fahrgäste und deren Fahrräder werden gerne mitgenommen. Sie verkehrt in der Regel von Ostern bis Ende September an Sonn- und Feiertagen zwischen Gangelt-Schierwaldenrath und Geilenkirchen-Gillrath.
www.selfkantbahn.de

Anfahrt

Mit dem Fahrrad

Egal ob Sie aus Deutschland oder den Niederlanden anreisen, durch seine Knotenpunkte ist das Radwegenetz im Heinsberger Land lückenlos an alle Radnetze der benachbarten Regionen angeschlossen, weshalb Sie problemlos aus allen Richtungen „hineinfahren“ können. Überregionale Radwegenetze, über die Sie in die Region radeln können, sind der RurUfer-Radweg, die NiederRheinroute, die Grünroute und die VIA Belgica. Bei Anreise mit Auto/Bahn/Bus und Rad finden Sie von jedem Bahnhof bzw. von jedem touristischen Ziel aus einen bequemen Einstieg in das Routennetz

Mit dem PKW
Das Heinsberger Land ist über die Bundesautobahnen A 52 (im Norden), A 46 (im Osten) und A 44 (im Süden) sowie über die niederländische A 2 (im Westen) erreichbar. Die Städte Aachen, Köln, Düsseldorf, Duisburg und Mönchengladbach sowie Maastricht und Eindhoven auf niederländischer Seite liegen in einer Entfernung von nicht mehr als 60 Kilometern.

Als wichtigste Bundesstraßen verlaufen in Nord-Süd-Richtung die B 221 und die B 57, in ost-westliche Richtung verläuft die B 56, sowie die B 56n, die den Lückenschluss zwischen der A 46 und der niederländischen A 2 bildet. Für den Regionalverkehr steht ein dichtes Netz aus Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen zur Verfügung. Achten Sie auf die touristische Beschilderung vor Ort. Sie wird Sie sicher zu Ihren touristischen Zielen leiten.

Mit dem Flugzeug

Von den international bedeutsamen Flughäfen Düsseldorf International und Köln-Bonn Airport aus ist das Heinsberger Land mit dem PKW in 45 bzw. 60 Minuten zu erreichen. Der Flughafen Airport-Weeze am nördlichen Niederrhein und die Flughäfen Eindhoven Airport und Aachen-Maastricht Airport auf niederländischer Seite liegen ebenfalls in einer Entfernung von ungefähr einer Autostunde.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Zum Download:

> Flyer West-Bike-Route

Kartenempfehlungen des Autors

Zum Download:

> Karte West-Bike-Route

Radwanderkarte
„Die schönsten Radtouren im Heinsberger Land“
ISBN  978-3-87073-850-1
Herausgeber: BVA – Bielefelder Verlag
Bezugsquelle: Buchhandel

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
196,7 km
Dauer
13:07 h
Aufstieg
320 hm
Abstieg
320 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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Tiefster Punkt
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